FAQ

Wann kann es los gehen?

Immer! Also offiziell kannst du von Februar bis November arbeiten. Die ganz ehrgeizigen können sich aber auch gern durch den Schnee wühlen…

Melde dich einfach mit deinem Wunschtermin bei mir – bis jetzt habe ich noch jedem einen Platz verschafft!

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Wie lange / wie oft kann ich arbeiten?

Deine Arbeitsperioden kannst du natürlich selbst gestalten. Für den 1. Arbeitseinsatz ist es immer gut, wenn man sich 2-3 Wochen Zeit nimmt. ´

Ich persönlich habe am Anfang (Sommer 2013) direkt fünf Wochen am Stück gemacht. Natürlich muss jeder wissen ob er Zeit dafür hat, mir hat es sehr geholfen. Denn jetzt fällt es mir viel leichter, wieder anzufangen, auch wenn ich mal nur ein paar Tage Zeit habe. Grundsätzlich hat man natürlich mehr Einsicht in den Job, und ist erfolgreicher, je länger man am Anfang arbeitet.

Deshalb sind drei bis vier Wochen immer am besten. Weil Schüler aber natürlich oft nicht sehr viel Zeit haben, rate ich zumindest zu 2-3 Wochen für den ersten Einsatz.

Du kannst dann natürlich so oft du willst spontan arbeiten.

Wo kann ich arbeiten?

In der Hauptsaison (Februar bis November) gibt es Werbegebiete in ganz Deutschland. Schwerpunkte liegen in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Bremen und Hamburg. Ich persönlich fahre immer nach Bayern.

Ab Mitte Oktober sind wir zusätzlich in Berlin aktiv. Also wenn du lieber hier in der Nähe arbeitest, sag am besten direkt Bescheid. Es sind noch Plätze frei.

Für welche Organisationen bin ich unterwegs?

Derzeit gibt es vier Partnerorganisationen in Deutschland.

–          Deutsches Rotes Kreuz

–          Malteser Hilfsdienst

–          BUND für Umwelt und Naturschutz Deutschland

–          BUND Naturschutz Bayern

Die ganz mutigen können auch für das Österreichische Rote Kreuz arbeiten.

Wie sieht mein Verdienst aus?

Das hängt natürlich von jedem einzelnen ab – dir wird hier keine Grenze gesetzt. Du kommst genau so weit, wie du kommen willst.

Hier sind dennoch einige Eckdaten, die für alle gelten:

  • HSP bietet das höchste aller vergleichbaren Bezahlmodelle. Ich persönlich konnte mich auf diese Weise auch am besten motivieren, denn es kommt nur darauf an, wie engagiert man arbeitet – dann verdient man auch überdurchschnittlich.
  • Ein Neumitarbeiter verdient zwischen 1.800 und 2.200 Euro im Monat. Das ist unser Durchschnitt aus dem letzten Jahr. Erfahrene Promoter können sehr viel mehr erreichen.
  • Zwei Drittel deines Verdienstes werden wöchentlich ausgezahlt. Du kannst also sofort auf dein Geld zugreifen und die Früchte deiner Arbeit genießen.

Bekomme ich eine Schulung?

Natürlich bekommst du eine Schulung! Der Teamchef wird sich zuerst am Anreisetag ein bis zwei Stunden mit dir für die Grundschulung zusammensetzen.

Auch danach wird regelmäßig weitergeschult, damit jeder die Möglichkeit hat, sich kontinuierlich zu verbessern.

Als ich im Sommer Teamchef in Bayern war, habe ich jeden Morgen eine Schulung gemacht. Einige Mitarbeiter waren nach 2 Wochen schon etwas genervt, aber ihre Ergebnisse haben für sich gesprochen. Und damit waren sie dann auch sehr zufrieden…

Sollte ich mich vorher informieren?

Wenn du Interesse hast kannst du das natürlich tun. Nötig ist es aber nicht. Alle relevanten Infos bekommst du vor Ort.

Wie sehen die ersten Arbeitstage aus?

Am Einsatzort erwartet dich dein Teamchef, eine gemeinsame Ferienwohnung wird bezogen, und du lernst die übrigen KollegInnen kennen. Vor Ort bekommst du deine Werbemappe und den offiziellen Ausweis der Organisation.

Deine ersten Arbeitstage sind der praktischen Einschulung gewidmet. Nach spätestens drei Tagen bist du gut eingearbeitet und deinem Erfolg steht nichts mehr im Wege.

Am Ende des Arbeitstages wird meist in der Ferienwohnung gemeinsam gekocht, und oft wartet ein abwechslungsreiches, sportliches oder relaxtes Abendprogramm, das habe ich als TC immer von den Wünschen der Mitarbeiter abhängig gemacht. Am Ende der Werbewoche werden selbtständig gemeinsame Freizeitaktivitäten (Ausflüge, Sport usw.) geplant – quasi wie in einer Studenten-WG.

Warum macht die Organisation die Mitgliederwerbung nicht selbst?

Haupt- und ehrenamtliche MitarbeiterInnen von Non Governmental Organisations (NGOs) werden nicht oder nur sehr selten für Fundraising und Spendenmarketing eingesetzt. Sie arbeiten im für die Organisation typischen Bereich (also für Umwelt bzw. Soziales), oder sie werden für organisatorische Aufgaben gebraucht.

Eine erfolgreiche Mitgliederkampagne erfordert darüber hinaus viel spezifisches Know-how. Wir „Werber“ bündeln mit unseren Kampagnen drei wesentliche Aufgaben: Informationsfunktion, Öffentlichkeitsarbeit und Werbung neuer Fördermitglieder. Somit ist die persönliche Mitgliederwerbung und direkte Kommunikation mit der Bevölkerung in einer Kosten-Nutzen-Rechnung die effektivste Fundraising-Methode und auch erheblich billiger als etwa Postwurfsendungen oder Spendenaufrufe im Fernsehen.

Aus meiner Erfahrung weiß ich, dass die Bürger eher das Gefühl haben, mit ihren Spenden wird gut umgegangen, wenn man persönlich mit ihnen spricht. Die wenigsten freuen sich etwa über Plakatwerbung der Organisationen.

Profitiert die Organisation überhaupt davon?

Auch eine Non Governmental Organisation (NGO) muss Werbung machen, um Aufmerksamkeit für ihre Anliegen zu generieren. Nur so kann sie finanzielle Mittel für ihre Arbeit gewinnen. Dazu muss sie ein Werbebudget aufwenden und dieses möglichst kostengünstig und effizient einsetzen. Dieses Budget wird unter anderem auch für unsere Mitgliederwerbung aufgewendet, von dem du letztendlich auch deinen Verdienst erhältst.

Ein förderndes Mitglied bleibt im Durchschnitt sieben bis acht Jahre lang bei der Organisation und unterstützt diese mit frei gewählten Beiträgen. Rechne nun den Jahresbeitrag aller von dir geworbenen Mitglieder auf diesen Zeitraum hoch, so kommst du auf eine stolze Summe, die du für die Organisation für mindestens diesen Zeitraum erwirtschaftet hast.

Was sind die Herausforderungen des Jobs?

Um es auf den Punkt zu bringen: Einen Tag lang Bürger von der Notwendigkeit einer Mitgliedschaft zu überzeugen, ist wirklich fordernd und anstrengend. Außerdem muss man mit Absagen leben können und sollte daher ein hohes Maß an Frustrationstoleranz mitbringen. Wenn du also mit „Neins“ leben kannst (oder bereit bist, es zu lernen), ausreichend Motivation mitbringst und mit einer sinnvollen und nachhaltigen Tätigkeit überdurchschnittlich gut verdienen willst, dann ist das hier das richtige für dich.

Mir persönlich fiel es am Anfang auch nicht immer leicht. Aber ich habe mich motivieren können, und es hat mir sehr weitergeholfen. Abgesehen vom direkten Nutzen verhilft der Job auch immer wieder zu besserem Kommunikationsvermögen. Gerade als Teamchef war es immer wieder erstaunlich, welche Veränderungen die Mitarbeiter vor allem in den ersten Wochen gezeigt haben.

Falls du weitere Fragen hast beantworte ich sie dir natürlich gerne – bei einem unverbindlichen Infotermin.

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